Der Interventionsschwerpunkt „Gesundheitsförderung“ beinhaltet Lerneinheiten zu den fünf Themenschwerpunkten:
Lernziel: Die Kinder lernen Stress in seinen verschiedenen Erscheinungsformen kennen. Anhand von Übungen und Spielen werden Bewältigungsstrategien erlernt und eingeübt.
Stress spielt bei Kindern eine bedeutende Rolle. Das Alter, in dem Stress bei Kindern beginnt, wird zunehmend geringer.
Eine Studie des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen hat bei Schülern und Schülerinnen im Alter zwischen 11-14 Jahren die Zusammenhänge zwischen Stress und Kopfschmerzen untersucht und dabei festgestellt, dass diejenigen Kinder regelmäßig unter häufig auftretenden Kopfschmerzen litten, die häufiger Stress erlebten und sich stärker durch die Schule belastet fühlten (Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen (MFJFG) (Hrsg.), 2002, S. 58).
In einer Längsschnittstudie in NRW aus den Jahren 1989 bis 1991 zeigte sich bei einer Befragung zur Prävalenz von Kopfschmerzen, dass bereits 83% der Kinder im Alter von 9 Jahren Kopfschmerzerfahrungen gemacht hatten. In 35- 41% der Fälle wurden die Kopfschmerzen durch »Ärger« in der Familie oder der Schule ausgelöst (ebenda, S. 58).
In einer Befragung von Dritt- und Viertklässlern gaben 30% an, dass sie nicht einschlafen konnten und 40% klagten über Erschöpfung. Die Belastungssituationen, die dazu führen, bestehen vorwiegend in schulischen Leistungssituationen und sozialen Konflikten (Hampel, 2002). Wobei anzumerken ist, dass sich viele soziale Konflikte auch im Bereich der Schule manifestieren.
Stressprävention sollte möglichst früh einsetzen, um Auswirkungen bei älteren Kindern (im Alter von 15 Jahren stieg die Kopfschmerzrate der o.g. Längsschnittstudie bereits auf 93% und war auch mit Schmerzmittelkonsum und depressiven Verstimmungen verbunden) zukünftig zu reduzieren.
Auch im Alter von 8-10 Jahren scheinen bereits deutliche Symptome von Stress aufzutreten, wie auch an der Altersstruktur der Teilnehmer des durch die Techniker Krankenkasse angebotenen Seminars
»Bleib Locker – Stressbewältigung für Grundschüler« zu erkennen ist (Voogt, 2002).
Stress bei Kindern teilt sich hauptsächlich in 3 Bereiche auf
(Hurrelmann, 1994, S. 84-183), Techniker Krankenkasse, 2002, S. 5):
Eine weitere Form der Einteilung könnte anstatt anhand des Entstehungsortes über die Entstehungsursache erfolgen.
Hier wird unterschieden in:
Wobei von Kindern im eigenen Stresserleben vor allem die alltäglichen Spannungen und Probleme mit Stress in Zusammenhang gebracht werden (Klein-Heßling et al., 2000, S. 11). Stress äußert sich bei Kindern in vielfältiger Form. Die Symptome können körperlich und psychisch sein. Beispiele hierfür sind (Techniker Krankenkasse, 2002, S. 6; Canadian Child Care Federation, 2001):
Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit, Schweißausbrüche, Gereiztheit, starke Erschöpfung, Angst, Schlafstörungen, Aggressivität, Lethargie, Appetitlosigkeit, sich zurückziehen und Nägelkauen, Bettnässen (regressive Verhaltensweisen).
In den Unterrichtseinheiten werden die Kinder befähigt mit Stress in seinen verschiedenen Erschienu8ngsformen umzugehen, um Stresssymptome zu vermeiden.
Lernziel: Die Kinder lernen Stress in seinen verschiedenen Erscheinungsformen kennen. Anhand von Übungen und Spielen werden Bewältigungsstrategien erlernt und eingeübt.
1.Schuljahr (Alter 6/7 Jahre) - 2x45 minKernziel: Kennenlernen von Stress in den verschiedenen Erscheinungsformen |
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| Inhalte | Lernziel |
| „Mümmel und der Stress“ - Puppenspiel Gesprächskreis |
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| Wo habe ich Stress? - Malvorlage Gesprächskreis |
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| Auflockerung - Bewegungsübung |
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| Vorstellung der Stresswaage - Gesprächskreis |
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| „Sonne-Regen-Sonne“ - Entspannungsübung |
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2. Schuljahr (Alter 7/8 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Kennenlernen und Anwendung von Stressbewältigungsmaßnahmen |
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| Inhalte | Lernziel |
| „Mümmel hat Stress“ - Puppenspiel |
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| „Mümmel hat Stress“ - Gespräch und Arbeitsblätter |
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| „Stopp-Tanz“ - Bewegungsspiel |
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| „Ich bin eine Blume“ - Entspannungsübung |
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| „Stresswaage“ - Gespräch über Bewältigungsstrategien |
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| „Ich bin Stolz“ - Rundblitz |
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3. Schuljahr (Alter 8/9 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Vertiefung und Festigung des Wissens über Stressbewältigungsmaßnahmen |
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| Inhalte | Lernziel |
| „Impuls-Stresswaage“ - Gespräch |
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| Gefühle nachbauen - Partnerübung |
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| „Der Vokabeltest“ - Geschichte und Standbildbau |
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| „Ich bin topp fit“ - Bewegungsübung |
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| Progressive Muskelentspannung (PMR) - Entspannung |
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| Anti-Stress-Tipps - Bewältigungsstrategien |
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| „Ich finde toll an dir…“ |
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4. Schuljahr (Alter 9/10 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Vertiefung des Wissens über stressauslösende Situationen und Bewältigungsstrategien |
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| Inhalte | Lernziel |
| Stress-Quiz |
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| Progressive Muskelentspannung (PMR) - Entspannung |
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| Rollenspiel - Vorbereitung und Durchführung |
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| Positive Selbstinstruktion - Arbeitsblatt |
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Lernziel: Die Kinder lernen das eigene Konfliktverhalten und das anderer besser zu verstehen und einzuschätzen. Darüber hinaus werden sie in die Lage versetzt, Konflikte konstruktiv und gewaltfrei zu lösen.
Aggressive Verhaltensauffälligkeiten gehören zu den häufigsten Merkmalen im Kindes- und Jugendalter und zählen zu den zentralen Gesundheitsproblemen im Kindesalter (BZgA, 2000, 117). Sind sie zudem in dieser Altersspanne sehr stabil, stellen sie häufig Vorläufer für spätere offene und versteckte Gewalthandlungen dar (Lehmkuhl et al., 2002, 84). Gewalt offenbart sich für sie als akzeptables und vor allem effektives Mittel der Konfliktaustragung. Ein enormer Anteil der Konflikte unter Kindern entsteht aus der allgemeinen Unfähigkeit, Spannungen auszuhalten, ohne unmittelbar bzw. aggressiv darauf zu reagieren (Walker, 1995, 8-10). So zeigt eine bundesweit repräsentative Studie ausgeprägte aggressive Symptome bei 3% aller Mädchen und 6% aller Jungen im Alter von 4-10 Jahren (Lehmkuhl et al., 1998, 89).
Gewalt an der Schule reicht von verbalen Auseinandersetzungen über Vandalismus, Prügeleien bis hin zu ernsten körperlichen Gewalttaten wobei ernstere Vorkommnisse eher die Ausnahme bilden. Laut einer Studie in Bochum hat dort allerdings etwa jede dritte Schule mit Gewaltproblemen zu tun und etwa ein Drittel der Schüler fühlt sich in der Pause und auf dem Schulweg nicht sicher (Schwind et al., 1997, 81-100).
Viele Probleme entstehen auch allein schon dadurch, dass die Kinder im Klassenverbund nicht freiwillig zusammen sind. Weder Schüler noch Lehrer haben sich diese Gemeinschaft ausgesucht. Unter dem Druck des „miteinander Auskommens“ kommt es häufig zu Konflikten (Walker, 1995, 18-23).
Dabei ist es weder möglich, Konflikte zu vermeiden noch ist dies erstrebenswert. Es sollte vielmehr das Ziel sein, diese bewusst, konstruktiv und fantasievoll zu lösen. Bei der Austragung und Lösung von Konflikten wird versucht, gewaltfreie Handlungsweisen zu entwickeln und Strukturen zu verändern, die zu Gewalt führen.
Lernziel: Die Kinder lernen, das eigene Konfliktverhalten und das anderer besser zu verstehen und einzuschätzen. Darüber hinaus werden sie in die Lage versetzt, Konflikte konstruktiv und gewaltfrei zu lösen.
1.Schuljahr (Alter 6/7 Jahre) - 2x45 minKernziel: Wahrnehmung von Konfliktverhalten und Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien |
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| Inhalte | Lernziel |
| Rollenspiel einer Konfliktsituation |
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| „Löwenjagd“ - Bewegungsspiel |
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| „Sonne und Schneemann“ - Bewegungsspiel |
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| Eselrätsel - Was ist mit den Eseln los? |
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| „Hase und Fuchs“ - Kooperationsspiel |
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2. Schuljahr (Alter 7/8 Jahre) – 2x 45 minKernziel: Erlernen unterschiedlicher Konfliktlösestrategien |
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| Inhalte | Lernziel |
| Umgang mit Konfliktsituationen - Gespräch |
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| Umgang mit Konfliktsituationen - Rollenspiel |
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| „Umgang mit Konfliktsituationen“ - Gespräch und Arbeitsblatt |
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| „Lauter Elefanten, Flugzeuge und Gespenster“ - Bewegungsspiel mit anschließendem Nachspüren |
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3. Schuljahr (Alter 8/9 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Entwicklung von unterschiedlichen Strategien zur Bewältigungvon Konflikten anhand einer Geschichte |
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| Inhalte | Lernziel |
| „Jochens schlechter Tag“ - Geschichte und Gespräch |
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| Gefühle darstellen - Pantomime |
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| Reflexion der Geschichte - Gruppenarbeit |
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| Progressive Muskelentspannung (PMR) - Entspannungsübung |
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4. Schuljahr (Alter 9/10 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Unterscheidung verschiedener Formen von Gewaltund Erhöhung der Empathie für die Opfer |
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| Inhalte | Lernziel |
| „Gewaltskala“ - Gruppenarbeit |
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| Rollenspiel - Vorbereitung und Durchführung |
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| „Gewaltskala“ |
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Lernziel: Die Kinder werden bei der Entwicklung von psychosozialen Lebenskompetenzen unterstützt. Hierzu gehören unter anderen das Erlernen von Kommunikationstechniken und Durchsetzungskompetenzen, sowie Fertigkeiten zur Stärkung des Selbstwertgefühls und der Selbstwahrnehmung.
Suchtprävention sollte bereits im jüngsten Kindesalter beginnen und beinhaltet die Erziehung zur Selbstverantwortung und Selbstbestimmung, die vor allem die persönlichen Kompetenzen der Kinder zur Lebensbewältigung stärken soll. Sie sollen unterstützt und ermutigt werden, ihrem Leben einen Sinn zu geben und eigene Problemlösungen zu finden (Hurrelmann et al., 2000, S. 205).
Unter Sucht wird das zwanghafte Verlangen nach einem Stoff oder Verhalten verstanden. Das Verlangen besteht aus einem scheinbar unwiderstehlichen Drang, einer Handlung nachzugeben, um sich kurzfristig ein Lustgefühl, Vergnügen oder Ablenkung zu verschaffen und dadurch Unglücklichsein, Langeweile und andere Unlustgefühle zu vermeiden (Beckmann et al., 2001). Sucht entsteht, wenn eine unerträgliche Situation nicht mit einer aktiven Leistung bewältigt werden kann, sondern durch Ablenkung und Passivität zu überwinden versucht wird. Die Motivation für den Gebrauch von Suchtmitteln kann als Ausdruck einer mangelnden Persönlichkeitsentwicklung angesehen werden (Burow et al., 2000, S. 6).
Sucht wird zum einen in die stoffgebundene und zum anderen in die stoffungebundene Suchtform unterschieden (Hurrelmann et al., 2000, S. 201).
Die stoffgebundene Suchtform ist an die Zuführung einer bestimmten Substanz gekoppelt. Zu dieser Suchtform zählt die Drogensucht. Die Wahl der Droge (Tabak, Alkohol, Medikamente) ist an individuelle Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse gekoppelt. Sie ist abhängig von der Biographie, der Situation, familiären- und außerfamiliären Einflüssen und den individuellen Verarbeitungsstilen von Angst und Stress. »Der Einstieg in den gelegentlichen Tabakkonsum erfolgt heute häufig schon mit dem neunten Lebensjahr«. Er kann von dem Wunsch nach Anerkennung, Selbständigkeit und Unabhängigkeit geleitet sein. Der Alkoholkonsum als Ausdruck des Eintretens in die Welt der Erwachsenen tritt meist in späteren Lebensjahren auf (ebenda, S. 203).
Des weiteren besteht bei Kindern die Möglichkeit der Ausprägung einer stoffungebundenen Suchtform, die durch den Zwang gekennzeichnet ist, eine bestimmte Tätigkeit auszuüben, sich wiederholt in eine bestimmte Situation zu begeben und diese immer wieder aufzusuchen. Die Befriedigung wird dabei durch die meist unkontrollierbar und unstrukturierbar ablaufende Tätigkeit selbst erlangt. Hierzu gehören u.a. die Nasch- und Esssucht und die Mediensucht. Bedingt sein kann die Nasch- und Esssucht dadurch, dass Kindern oftmals Süßigkeiten als Belohnung für Wohlverhalten und als Trostpflaster für Kummer gegeben werden. Auf Dauer kann das falsche Ernährungsverhalten zu einer gestörten Appetitregulation und zu ausgeprägtem Übergewicht führen. Mediensucht kann bei Kindern auftreten, die stets der Beschäftigung und Stimulation bedürfen (ebenda, S. 202-203). Die Abhängigkeit von der medialen Unterhaltung ist bereits in jungen Lebensjahren gegeben, da Kinderzimmer heute ihrer Ausstattung nach häufig einer »Mediothek« gleichen (Bründel et al., 1996, S. 221). Die Ausprägung der Suchtform ist auf das elterliche Vorbild zurückzuführen und resultiert häufig aus Langeweile des Kindes und seinem Mangel an Verhaltensalternativen (Hurrelmann et al., 2000, S. 203). Kinder können nicht vollständig vor kritischen Situationen, die eventuell zum Konsum von Suchtmitteln führen, geschützt und abgeschirmt werden. Sie sollten deshalb darin unterstützt werden, Strategien zum Umgang mit solchen Situationen zu erlernen, um ihre Gesundheit zu erhalten und zu fördern.
Lernziel: Die Kinder werden bei der Entwicklung von psychosozialen Lebenskompetenzen unterstützt. Hierzu gehören unter anderem das Erlernen von Kommunikationstechniken und Durchsetzungskompetenzen, sowie Fertigkeiten zur Stärkung des Selbstwertgefühls und der Selbstwahrnehmung.
1.Schuljahr (Alter 6/7 Jahre) - 2x45 minKernziel: Förderung der bewussten Sinneswahrnehmung und Selbstreflexion |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| Wahrnehmung über den Tastsinn und Geruchssinn mit anschließender Zuordnung der Gegenstände/ Gerüche |
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2. Schuljahr (Alter 7/8 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Förderung der bewussten Selbstreflexion und Stärkung eines positiven Selbstbildes |
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| Inhalte | Lernziel |
| „Ich fliege“ - Fantasiereise |
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| „Das bin ich!“ - Malen und Gespräch |
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| Unterschiede und Gemeinsamkeiten entdecken - Spiel |
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| „Ich wünsch Dir was!“ - Spiel |
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3. Schuljahr (Alter 8/9 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Kennenlernen und Anwendung verbaler und nonverbaler Kommunikationstechniken |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| Aufstellen von Kommunikationsregeln - Gespräch |
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| Einüben der Kommunikationsregeln |
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| Nonverbale Kommunikation - Übung |
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| Nonverbale Kommunikation -Ratespiel |
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| Progressive Muskelentspannung (PMR) |
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4. Schuljahr (Alter 9/10 Jahre) -2x 45 minKernziel: Erlernen von Durchsetzungskompetenzen |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| „Ich sag NEIN!“ -Comic und Gespräch |
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| Alltagssüchte -Arbeitsblatt und Gespräch |
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| „Ich sage NEIN!“ - Rollenspiel |
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Lernziel: In dieser Unterrichtseinheit wird das Verständnis über Körper und Beweglichkeit gefördert. Zum einen wird Wissen über Muskelaufbau, Gleichgewicht und gesunde Haltung vermittelt und zum anderen wird durch Bewegungsspiele, Rückengymnastik und Entspannungsübungen die bewusste Körper- und Selbstwahrnehmung geschult.
Körperliche Aktivität trägt maßgeblich zur Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und zum Erhalt der Gesundheit bei (Mann-Luoma et.al., 2002, S. 952).
Kinder nehmen die Welt in erster Linie mit ihren Sinnen und ihrem Körper wahr und weniger mit ihren geistigen Fähigkeiten (z.B. Denken, Vorstellen). Sie erschließen sich die Welt vor allem durch Bewegung. Bewegung vermittelt den Kindern vielfältige Sinneserfahrungen, durch die sie Informationen über sich selbst und ihre räumliche und dingliche Umwelt erhalten (Zimmer, 2002a, S. 37). Bewegung und körperliche Aktivität gehören deshalb insbesondere im Kindes- und Jugendalter zu den wichtigsten Lebenserfahrungen (Kurz et al., 1998, S. 95).
Da sich die kindliche Lebenswelt enorm verändert hat, war Bewegung zu keiner Zeit so wichtig wie heute. Vor allem unter den Bedingungen des städtischen Wohnens sind die Spiel- und Bewegungsräume für Kinder zunehmend eingeschränkt worden. Gleichzeitig verbringen Kinder im Zuge der wachsenden Attraktivität bewegungsarmer Freizeitbeschäftigungen (z.B. Fernsehen, Videokonsum und Computerspiele) immer mehr Zeit im Sitzen. Durch den wachsenden Bewegungsmangel entwickeln viele Kinder Haltungsschäden, Übergewicht, Mängel in der Kondition und in der motorischen Koordination (Lenzen et al., 1996, S. 74).
Für eine gesunde Entwicklung von Kindern sind ausreichende Bewegungsangebote in ihrem Lebensalltag unerlässlich. Sich Bewegen und Spielen sind grundlegende kindliche Betätigungs- und Ausdrucksformen. In diesem Sinne kann Bewegung als elementare Ausdrucksform und Grundlage der kindlichen Handlungsfähigkeit verstanden werden (Zimmer, 2002a, S. 38). Die Bedeutung der Bewegung für die kindlichen Entwicklung besteht u.a. in:
Das Kind gewinnt durch Bewegung ein Bild über sich selbst. Es lernt den eigenen Körper kennen und sich mit ihm und dadurch auch mit sich selbst auseinander zu setzen. Von seiner Umwelt erhält es Rückmeldungen bezüglich seiner Fähigkeiten, Stärken und Schwächen. Indem es eigene Grenzen erkennt und akzeptiert bzw. erweitert, lernt es, seine eigene Leistungsfähigkeit einzuschätzen.
Bewegungssituationen lassen das Kind erleben, was andere von ihm erwarten und wie es von seiner Umwelt gesehen wird. Aus den gewonnenen Informationen und Erfahrungen entstehen Einstellungen und Überzeugungen zur eigenen Person (Zimmer, 2002a, S. 38).
Durch Bewegung tritt das Kind in Beziehung zu anderen. Im gemeinsamen Spiel werden Regeln vereinbart und soziale Rollen angenommen. Das Kind erwirbt Grundlagen der Kommunikation, indem es nachgibt, sich durchsetzt, sich abspricht, sich einfühlt und Rücksicht nimmt. In Bewegung und Spiel misst das Kind sich mit anderen, fordert sie heraus und tritt so in den sozialen Vergleich. Es macht grundlegende Erfahrungen für den Umgang mit Erfolg und Misserfolg, Sieg und Niederlage (Zimmer, 2002a, S. 38).
Bewegung vermittelt dem Kind durch Sinneserfahrungen vielfältige Informationen über seine Umwelt und den eigenen Körper. Das Kind verarbeitet sie und interpretiert sie entsprechend seiner bisherigen Erfahrungen und Erwartungen. Insofern beinhaltet sinnliche Wahrnehmung ein sich Spüren und ein Erspüren der Mit- und Umwelt (Zimmer, 2002a, 39).
Bewegung ermöglicht dem Kind, sich seine räumliche und dingliche Umwelt anzueignen. Einerseits versucht es, sich den Bedingungen der materialen Umwelt anzupassen. Andererseits will es auf sie einwirken und sie sich selbst passend machen. Die Verarbeitung von Erfahrungen und Erkenntnissen ermöglichen dem Kind, die Welt für sich selbst zu rekonstruieren (Zimmer, 2002a, 39).
In seiner Körperhaltung, Mimik und Gestik drückt das Kind meist unbewusst seine Gefühle, Stimmungen und Empfindungen aus. Indem es lernt, Gefühle bewusst in Bewegung auszudrücken, kann es auch zu deren Verarbeitung beitragen (Zimmer, 2002a, 39).
In Bewegung kann das Kind eigene Ideen ausprobieren, selber etwas schaffen und verändern. Auch durch die phantasievolle Lösung bewegungsbezogener Probleme und Aufgaben erlebt es Kreativität (Zimmer, 2002a, 39).
In und durch Bewegung werden Gefühle hervorgerufen. Das Kind erlebt Bewegung sehr intensiv. Toben, Rennen und Klettern rufen Freude und Lust hervor. Bewegungssituationen können aber auch negative Emotionen, wie Unlust, Angst und Unsicherheit hervorrufen.
Bewegung ermöglicht dem Kind sich selbst und die Welt zu erfahren. Aspekte und Erfahrungen mit Bewegungshandlungen finden dabei oft gleichzeitig statt oder überlagern sich (Zimmer, 2002a, 40).
Lernziel: In dieser Unterrichtseinheit wird das Verständnis über Körper und Beweglichkeit gefördert. Zum einen wird das Wissen über Muskelaufbau, Gleichgewicht und gesunde Haltung vermittelt und zum anderen wird durch Bewegungsspiele, Rückengymnastik und Entspannungsübungen die bewusste Körper- und Selbstwahrnehmung geschult.
1.Schuljahr (Alter 6/7 Jahre) - 2x45 minKernziel: Förderung der bewussten Körper- und Selbstwahrnehmung |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| Krummer Rücken und gerader Rücken - Übung |
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| Ertasten der Halswirblesäule - Übung |
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| Ballonspiel – Spiel |
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| „Federn lassen“, „Stopp-Tanzen“, „Neptuns Welle“ und „Safarireise“ - Bewegungsspiele |
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| „Sonne-Regen-Sonne“ - Entspannungsübung mit Partner/in |
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2. Schuljahr (Alter 7/8 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Förderung von Bewegung , Ausdauer und Gemeinschaftsverhalten |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| Staffel in zwei Mannschaften - Ausdauerspiel mit anschließendem Nachspüren: Bauchatmung |
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| „Brückenbauer“ - Spiel in Mannschaften |
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| „Fleißige Biene“ - Vertrauensspiel |
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| „Brustexpander“, „Drehsitzhaltung“, „Krokodil“, „Heuschrecke“, „Zusammenkauern“ - Körperübungen |
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| Fantasiereise - Entspannung |
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3. Schuljahr (Alter 8/9 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Verbesserung der Kondition und Koordination |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| „Feuer, Wasser, Sturm“ - Bewegungsspiel |
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| „Krebsfußball“ - Bewegungs- und Koordinationsspiel |
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| Körperübungen |
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| Progressive Muskelentspannung (PMR) - Entspannung |
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4. Schuljahr (Alter 9/10 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Kenntnis über körperliche Fitness und Möglichkeiten zur Verbesserung |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| „Wie fit bin ich?“ - Erläuterung Parcours und Fitness-Quiz, Durchführung und Auswertung |
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Lernziel: In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Kinder eine theoretische sowie praktische Wissensvermittlung über Nahrungsmittel und Nährstoffe. Durch das gemeinsame Zubereiten und den Verzehr von ausgewogenen Speisen (Obst- und Gemüsespieße, Dipps, vollwertige 'Partyhäppchen' etc.) werden auch bisher unbekannte (oder abgelehnte) Lebensmittel probiert und neue Geschmackspräferenzen gebildet.
Dem Ernährungsverhalten im Kindes- und Jugendalter kommt aus gesundheitsförderlicher und präventionsbezogener Sicht eine besondere Bedeutung zu (Schöch et al., 1995, S. 253)
Eine ausgewogene Ernährung stellt zum einen eine wichtige Voraussetzung für die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dar. Zum anderen weisen ernährungswissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse auf das große Potential einer ausgewogenen, bedarfsgerechten Ernährung in der Prävention ernährungsbedingter Erkrankungen hin (DGE-Arbeitskreis »Ernährung und Schule«, 2003, S. B9).
Unregelmäßiges Essen, fettreiche Kost, Mangel an Vitaminen und Ballaststoffen – eine falsche Ernährung kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Kinder und Jugendliche sind davon besonders betroffen. Durch ein ungünstiges Ess- und Trinkverhalten können Wachstum und Knochenbau, Konzentrations- und Bewegungsfähigkeit beeinträchtigt werden.
Nicht selten treten erhebliche gesundheitliche Probleme auf, wie:
Eine gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen spielt aber nicht nur bei der Vermeidung gesundheitlicher Probleme im Kindes- und Jugendalter eine wichtige Rolle, sondern auch bei der Prävention ernährungsbedingter Erkrankungen im Erwachsenenalter. Durch eine ausgewogene Ernährung, die genügend Nährstoffe liefert kann ernährungsbedingten Erkrankungen, wie z.B. Herz- und Gefäßleiden, Bluthochdruck, Übergewicht und Diabetes mellitus, vorgebeugt werden (Isenbort-Mäder, 2000, S. 59).
Hinzu kommt, dass die Ernährungsgewohnheiten, wie die Auswahl der Speisen und Getränke, im Kindesalter geprägt werden (Rost et al., 1998, S. 119). Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, eine gesunde Ernährung bereits von klein auf zu üben, denn im Kindesalter werden die Weichen für gesundheitsrelevante Verhaltensweisen gestellt.
Lernziel: In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Kinder eine theoretische sowie praktische Wissensvermittlung über Nahrungsmittel und Nährstoffe. Durch das gemeinsame Zubereiten und den Verzehr von ausgewogenen Speisen werden auch bisher unbekannte (oder abgelehnte) Lebensmittel probiert und neue Geschmackspräferenzen gebildet
1.Schuljahr (Alter 6/7 Jahre) - 2x45 minKernziel: Wissensvermittlung über Nahrungsmittel und Nährstoffe, Reflektion der eigenen Ernährung |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| Das Frühstück |
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| Brot, Quark und Gemüse machen stark - Videofilm |
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| Gesundes Frühstück - Rollenspiel und Gespräch |
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| So sieht mein Frühstück aus - Malen |
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| Obst und Gemüse mit allen Sinnen erfassen |
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| Gemeinsamer Verzehr von appetitlich angerichtetem Gemüse |
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2. Schuljahr (Alter 7/8 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Kennenlernen der Vielfalt an Obst und Gemüse |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| Station Rätselspaß rund ums Obst und Gemüse - Bilder- und Silbenrätsel |
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| Station rund um den Apfel |
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| Station Obst- und Gemüseuhr basteln |
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3. Schuljahr (Alter 8/9 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Vermittlung eines bewussten Umgangs mit fettreichen Lebensmitteln und Anleitung zu einer ausgewogenen Auswahl mit Hilfe der Lebensmittelpyramiden |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| Die Lebensmittelpyramide – Gespräch und Arbeitsblatt |
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| „Auf die Plätze, fertig, Brot“ – Partyhappen in Gruppenarbeit herstellen mit anschließender Präsentation |
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4. Schuljahr (Alter 9/10 Jahre) - 2x 45 minKernziel: Interesse an gesunder Nahrung durch frische selbst zubereitete Speisen wecken |
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|---|---|
| Inhalte | Lernziel |
| Die Lebensmittelpyramide und Veggie, Milli und Fettzo - Wiederholung und Einteilung der Lebensmittel |
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| Wir machen ein Buffet – Gemeinsames Vorbereiten und Verzehren |
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Die vollständigen Materialien können Sie ab Oktober 2007 auf dieser Homepage als Online-Module abrufen.
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